Au cœur de Montmartre, sur une petite place,
On trouve des artistes qui travaillent avec grâce.
Le nom du place c’est Place du Tertre,
Un lieu gratuit pour voir des œuvres.
La place est petite, mais pleine de couleurs,
On y trouve des cafés et beaucoup de bonne humeur
La Place du Tertre est vraiment magnifique
Alors, venez la voir, c’est une visite fantastique !
(Ausschnitt eines Gedichts im Rahmen der Präsentation von Paul Heinisch und Elyes Cammoun, Q1)
Paris – die Stadt der Liebe. Mit unendlich vielen Sehenswürdigkeiten, die jeder garantiert kennt. Genau diese Stadt durften die Französisch-Kurse der Q1 und Q2 für ein ganzes Wochenende erkunden.
Am Freitag direkt nach der 6. Stunde ging es los. Auf der Fahrt wurden sich schon Gedanken gemacht, welche Läden und Restaurants in den nächsten Tagen abgeklappert werden, und die Vorfreude war definitiv zu spüren. Nach ca. sieben Stunden Fahrt kamen wir an. Daraufhin hieß es Zimmereinteilung und erstmal Ankommen. Wir waren in einer schönen Jugendherberge untergebracht. Danach durften sich alle selbstständig in Kleingruppen durch unser Viertel Marais bewegen, um noch ein Abendessen in einem schönen Restaurant zu genießen. Die ersten Fotos wurden geschossen, die ersten Eindrücke der Stadt entstanden. Nachdem alle wieder zurück waren, ging es direkt ins Bett, denn uns standen weitere Tage in Paris bevor.
Am nächsten Morgen ging es früh los. Auf dem Weg zu unserem ersten Ziel, dem Eiffelturm, konnten wir schon einen Blick auf die Notre-Dame erhaschen. Angekommen, bestiegen wir über die Treppen die erste und zweite Plattform des Eiffelturms. Von dort aus hatten wir einen beeindruckenden Blick auf die ganze Stadt. Da alle Schüler*innen der Q1 in Partnerarbeit einen kleinen Vortrag über verschiedene Sehenswürdigkeiten vorbereiten sollten, hörten wir den ersten direkt dort. Natürlich auf Französisch! Nach vielen Fotos und einer schönen ersten Erinnerung an Paris wurden weitere Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Zwischendurch blieb genügend Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Dabei entdeckten wir zahlreiche kleine Cafés und Restaurants, in denen wir uns niederlassen konnten. Eine Stärkung war deshalb nötig, weil es nach einem kurzen Zwischenstopp in der Jugendherberge direkt ins Theater ging. Doch damit war der Tag noch nicht vorbei. Zum Schluss konnten wir den Abend noch an der Seine ausklingen lassen oder durch das Viertel schlendern.
Sonntags hatten wir ein wenig länger Zeit, bevor unser erstes Ziel des Tages, der Louvre, anstand. Dort konnten wir die Mona Lisa und weitere berühmte Kunstwerke bestaunen. Besonders beeindruckend war die Größe von vielen Gemälden, wobei wir uns fragten, wie diese durch die Tür gepasst haben. Wir sind zu keiner Antwort gekommen … Danach ging es weiter zum Arc de Triomphe über die Champs-Élysées. Anschließend ging es zurück in unser Viertel, wo wir uns für den letzten Abend bereit machten – eine Bootstour auf der Seine. Das war für viele ein Highlight der Fahrt. Wir sahen nochmal viele Sehenswürdigkeiten bei Nacht und konnten noch viele weitere Fotos vom Eiffelturm schießen. Nachdem der letzte Abend in Paris vorbei war, hieß es auch schon packen, da es am nächsten Morgen früh losging.
Am letzten Tag hatten wir nach dem Auschecken aus unseren Zimmern in Montmartre die Möglichkeit, das Sacré-Cœur zu bestaunen und in vielen kleinen Läden noch die letzten kleinen Souvenirs für Familie und Freunde zu kaufen. Zurück im Marais hieß es, Versorgung für die Fahrt zu kaufen und danach Abfahrt. Mit kaputten Beinen, jedoch vielen schönen Erlebnissen und Erinnerungen kamen wir abends wieder zu Hause an.
Artikel von Pauline Remy (Q1)
